Kastration – ja oder nein?

Noch immer werden viele Hunde kastriert, viele viel zu früh, bevor sie durch die Pubertät sind, und aus anderen Gründen, ohne medizinische Indikation.

Was das für Auswirkungen hat, haben kann, beschreibt der Artikel eines Tierarztes aus München, der seine Meinung und sein Be-handeln verändert hat, weil ….

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Über Aggression – Teil 1

Ein wichtiger, lesenswerter Artikel von Sabine Wöhner.

Sie erklärt in verständlichen Worten, warum es so wichtig ist, die Körpersprache seines Hundes zu verstehen, zu führen und zu klären.

Der Artikel ist hier zu finden.

Ich freue mich schon auf den 2. Teil.

 

Selbst erfahren, mitfühlen, beobachten ….

dieses Video ist definitiv sehr hilfreich, um zu beobachten, wie Mensch mit (seinem) Hund umgeht.

Wenn ich das so anschaue, gibt es gute Gründe, diese Übung wieder in mein Training aufzunehmen.

Auch mich selbst werde ich genau beobachten, damit die Balance gewahrt bleibt zwischen: Ich führe (Dich, meinen Hund), Du folgst, weil Du mir vertraust, denn ich qualifiziere mich – und nicht: Du folgst, weil ich das will – und Du tust gefälligst, was ich will.

Viel Spaß beim Anschauen, genauem Hinsehen und Mit-fühlen sowie sich danach selbst beobachten wünscht

Johanna-Merete

Nachtrag: Diesen Kommentar von Nadin Matthews zum o.g. Video möchte ich mit ihrer Erlaubnis gern noch ergänzen:

 Niedliche Idee und im Sinne von Achtsamkeit ein schöner Beitrag. Danke Johanna-Merete für dieses Video, ich habe darüber nachgedacht und wurde immer heiterer.


Die Übertragung ist für mich im Video in manchen Punkten stimmig, in anderen wiederum gar nicht.

Hier mein kleiner Beitrag:
Ich sehe im Video eine Frau, die dringend zur Toilette muss und weitergezogen wird, sich nicht erleichtern darf. Echt fies.

Wäre dort ein Mann zu sehen, der alle 10 Meter an Bäume, Hauswände, Blumentöpfe und die Auslage eines Ladens pinkelte und nach dem 20. Mal mitgezogen würde, dann käme es einem Stadtspaziergang mit meinem unkastrierten Owtscharkarüden um einiges näher. blush

Ich sehe auch eine junge Frau, die sich für Katzenkalender interessiert. Gott, lass sie doch. Würde sie sich für echte Katzen interessieren, ihnen nachstellen, sie greifen und in der Mitte auseinanderreißen, dann könnte ich als Huskyhalterin verstehen, dass sie von ihrem Halter lieber weitergezogen wird. blush

Die Frau schaut später in einen Mülleimer. Verrückt. Als Labradorhalterin hätte ich mir gewünscht, dass sie mindestens ihren Kopf darin versenkt und den Müll in der Einkaufsstraße verteilt.

Im Park sollte sie sich morgens mit Menschenkot überfressen, der dann mittags auf den Teppich erbrochen wird. Am Nachmittag könnte sie Pferdewurmkur futtern, um dann am nächsten Tag für exakt 24 Stunden zu erblinden.

Der Besitzer darf aber nicht wissen, dass das Hirn die Schadstoffe von allein abbaut, sondern muss verschiedene Tierärzte, die es auch nicht wissen, konsultieren. blush

Die junge Dame im Film macht ja wirklich sehr hilfsbereit darauf aufmerksam, dass gerade jemand versucht, in die Wohnung einzubrechen.

Als Halterin einer Schäfermixhündin, hätte ich gern gesehen, dass sie in der Treppenhaus-Rush-Hour alle fünf Minuten die anderen Mieter durch die Tür anschreit, dass sie sich alle verpissen sollen und dass das ihr Haus ist. blush

Gänzlich gefehlt hat mir der Spaziergang mit einem Gewaltstraftäter, der nicht im Knast ist, sondern privat betreut und ausgeführt wird …

Hui, das hat Spaß gemacht!

Natürlich habe ich fünf verhaltensoriginelle Hunde, die ihre Geschichte, Genetik und ihren Macken haben, die ich sehr mag.

Es ist gut, achtsam mit ihnen, der Umwelt und sich selbst umzugehen.

Sowohl Hunde, Hundehalter als auch die Öffentlichkeit haben Bedürfnisse.

Die Balance zu finden, ist eine Kunst.

In der Stadt allemal.

Ich hoffe, das Video macht den Menschen kein schlechtes Gewissen, sondern hilft, ein Bewusstsein über sein eigenes Handeln zu entwickeln.

Ich zum Beispiel streichle meinen Hunden nicht mehr über den Kopf, wenn sie schlafen. Das ist doch schon mal toll.

Dafür mache ich das bei meinem Sohn. blush

 

Bitte den Hund anleinen!

Hund-an-der-Leine“Bitte den Hund anleinen” – warum ist das so schwierig?

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Da bitten Sie jemanden, er oder sie möge doch ihren Hund anleinen – oder zumindest zu sich heran rufen. Und  was passiert? Nichts.

Oder Sie hören die Frage: “Warum?”

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Die Legende der Lakota-Sioux Indianer

sollte nicht nur zur Weihnachtszeit an das respekt- würde- vertrauensvolle Miteinander zwischen Mensch & Hund erinnern.

Als die Welt erschaffen wurde, kämpften Erster Mann und Erste Frau um Wärme, um ersten Winter zu überleben.

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Ein sehenswertes Video mit

Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen über Hunde, Wölfe, Schakale, Bindung, Beziehung, das Sozialverhalten u.v.a. …. im Alpha-Forum des BR.

Die Sendung ist vom 12.4.2013.

Viel Spaß beim Anschauen.

Johanna-Merete

 

Brandaktuell: TOLLWUT ausgerottet?

Pustekuchen…

NacTollwutTAJonigkeithdem im August bereits ein Hundewelpe in Bamberg nachweislich wegen TOLLWUT eingeschläfert werden musste, ist gestern ein erneuter Tollwut-Fall bei einer jungen Katze in Argenteuil (PARIS) bekanntgegeben worden!

Das Kätzchen war am 29. Oktober gestorben, nachdem es aggressiv wurde.

Den Pariser Behörden zufolge sind derzeit 10 Menschen wegen des Verdachts der Ansteckung in medizinischer Behandlung.

Ob mehr Tiere infiziert wurden ist noch nicht klar, aber auszugehen ist davon auf jeden Fall!

Die Tollwutstämme beider Tiere stammen allem Anschein nach aus Marokko.
Wir möchten eindringlich davor warnen, Tiere (vor allem Hunde u. Katzen) unbedacht aus dem Ausland mit nach Hause zu nehmen.

Auch wenn die Haltungsumstände vieler dieser Tiere katastrophal und Mitleid erregend sind, müssen die tierseuchenrechtlichen Bestimmungen streng eingehalten werden.

Die aktuellen Fälle zeigen, wie wichtig und sinnvoll diese Vorschriften sind.

Diese Info stammt von Tierarzt S. Goßmann-Jonigkeit