fühlen

Hund sein dürfen

ein Artikel von Melanie Schauer

Hunde sind so feinfühlige Wesen, sie spiegeln unser Empfinden unsere Emotionen, ja fast schon unsere Seele wider.

Hunde fühlen, wie es uns geht, Hunde freuen sich mit uns wenn wir glücklich sind, Hunde weinen mit uns, wenn wir traurig sind.

Hunde sind so eng mit uns verbunden, dass sie Schmerz wie Freude gleichwertig fühlen wie ihr Mensch.

Sie lieben uns bedingungslos und erwarten nichts, aber verdient haben sie Respekt, Liebe, Vertrauen und Loyalität.

Schafft ein Mensch es nicht dem Hund dies entgegen zu bringen, hat er die Liebe eines Hundes nicht verdient.

Den Hund so zu sehen wie er ist, nämlich als Tier – als Hund, nicht so wie wir ihn sehen wollen, hilft ihm ungemein richtig verstanden zu werden.

Ein Hund ist uns in vielem ähnlich, doch niemals wird er ein Mensch sein, er ist und bleibt ein Hund und so will er auch gesehen und behandelt werden.

Dies macht ihn aber nicht in irgendeiner Art und Weise minderwertiger.

Er ist ein wunderbares Geschöpf, welches keinen Unterschied zwischen reich und arm macht, das immer an unserer Seite ist, egal was wir gerade durchmachen, das uns nie anlügt oder hinterhältig handelt, das uns niemals absichtlich etwas Böses will. Sollten wir es ihm nicht gleich tun?

HundSeinDürfenMS
Vertrauen

 

 

Artikel vom 6.9.2011

 

Ich/wir holen die Leute dort ab, wo sie stehen

Oder: „Jeder wird genau dort abgeholt, wo er steht, auf seinem Weg.“

Diese Botschaft/Aussage kann man immer häufiger lesen, wenn Dienstleister sich vorstellen, inzwischen auch in Foren oder Gruppen.
Aber was genau sagt diese Botschaft eigentlich aus?

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Die „feine“ Art (nicht nur) mit seinem Hund umzugehen…

"Du musst jedes Lebewesen erspüren, fein-fühlig sein, erfahren, erfassen, verstehen, wahrnehmen wollen, mit all Deinen Sinnen – und das funktioniert nur ganzheitlich, wenn Du in Deiner Mitte (Balance) bist, und nicht über "hirnen", nicht über erzwingen wollen!"

Wie oft habe ich diese Worte vor laaaanger Zeit von einem meiner Professoren gehört? Und wie oft hab ich ihn anfangs innerlich verflucht, weil mir das einfach nicht gelingen wollte?

Warum nicht?

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