Hund

Kastration – ja oder nein?

Noch immer werden viele Hunde kastriert, viele viel zu früh, bevor sie durch die Pubertät sind, und aus anderen Gründen, ohne medizinische Indikation.

Was das für Auswirkungen hat, haben kann, beschreibt der Artikel eines Tierarztes aus München, der seine Meinung und sein Be-handeln verändert hat, weil ….

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Wie hilft mir oder meinem Tier (Hund)

Multidimensional Alignment? (Arbeit mit der Matrix Energie, von mir weiterentwickelt)

Viele Tierhalter suchen nach Möglichkeiten, mit ihrem Hund (Pferd, Katze) entspannt und zufrieden zusammen leben zu können.

Sie haben Probleme, weil das Tier nicht vertraut, folgt, sein eigenes Ding macht, ängstlich ist, sich nicht verladen läßt, steigt, aggressiv oder unsicher reagiert usw. usw.

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Über Aggression – Teil 1

Ein wichtiger, lesenswerter Artikel von Sabine Wöhner.

Sie erklärt in verständlichen Worten, warum es so wichtig ist, die Körpersprache seines Hundes zu verstehen, zu führen und zu klären.

Der Artikel ist hier zu finden.

Ich freue mich schon auf den 2. Teil.

 

Bitte den Hund anleinen!

Hund-an-der-Leine“Bitte den Hund anleinen” – warum ist das so schwierig?

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Da bitten Sie jemanden, er oder sie möge doch ihren Hund anleinen – oder zumindest zu sich heran rufen. Und  was passiert? Nichts.

Oder Sie hören die Frage: “Warum?”

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Die Legende der Lakota-Sioux Indianer

sollte nicht nur zur Weihnachtszeit an das respekt- würde- vertrauensvolle Miteinander zwischen Mensch & Hund erinnern.

Als die Welt erschaffen wurde, kämpften Erster Mann und Erste Frau um Wärme, um ersten Winter zu überleben.

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Hund sein dürfen

ein Artikel von Melanie Schauer

Hunde sind so feinfühlige Wesen, sie spiegeln unser Empfinden unsere Emotionen, ja fast schon unsere Seele wider.

Hunde fühlen, wie es uns geht, Hunde freuen sich mit uns wenn wir glücklich sind, Hunde weinen mit uns, wenn wir traurig sind.

Hunde sind so eng mit uns verbunden, dass sie Schmerz wie Freude gleichwertig fühlen wie ihr Mensch.

Sie lieben uns bedingungslos und erwarten nichts, aber verdient haben sie Respekt, Liebe, Vertrauen und Loyalität.

Schafft ein Mensch es nicht dem Hund dies entgegen zu bringen, hat er die Liebe eines Hundes nicht verdient.

Den Hund so zu sehen wie er ist, nämlich als Tier – als Hund, nicht so wie wir ihn sehen wollen, hilft ihm ungemein richtig verstanden zu werden.

Ein Hund ist uns in vielem ähnlich, doch niemals wird er ein Mensch sein, er ist und bleibt ein Hund und so will er auch gesehen und behandelt werden.

Dies macht ihn aber nicht in irgendeiner Art und Weise minderwertiger.

Er ist ein wunderbares Geschöpf, welches keinen Unterschied zwischen reich und arm macht, das immer an unserer Seite ist, egal was wir gerade durchmachen, das uns nie anlügt oder hinterhältig handelt, das uns niemals absichtlich etwas Böses will. Sollten wir es ihm nicht gleich tun?

HundSeinDürfenMS
Vertrauen

 

 

Artikel vom 6.9.2011

 

Ein wahres Hundeleben?!?

Wer sich heute in der Szene der Hunde- Trainer, Therapeuten, Flüsterer, Profis, Coaches usw. umschaut, weil er für sich und sein Tier aus irgendeinem Grund Hilfe sucht, fühlt sich erschlagen, von der Fülle der Angebote, die dermaßen kontraproduktiv sind, so widersprüchlich scheinen, dass der Hundehalter überfordert sein muss, einfach nicht wissen kann, was ist für mich und meinen Hund denn nun stimmig, angemessen und hilfreich?

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Die „feine“ Art (nicht nur) mit seinem Hund umzugehen…

"Du musst jedes Lebewesen erspüren, fein-fühlig sein, erfahren, erfassen, verstehen, wahrnehmen wollen, mit all Deinen Sinnen – und das funktioniert nur ganzheitlich, wenn Du in Deiner Mitte (Balance) bist, und nicht über "hirnen", nicht über erzwingen wollen!"

Wie oft habe ich diese Worte vor laaaanger Zeit von einem meiner Professoren gehört? Und wie oft hab ich ihn anfangs innerlich verflucht, weil mir das einfach nicht gelingen wollte?

Warum nicht?

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